Über mich:  

 

Was bedeutet fotografieren für mich?

Fotografieren ist für mich ein Hobby, dass einen Ausgleich zum Beruf darstellen soll. 

Wie kam ich zur Fotografie?

Zum Fotografieren bin ich eigentlich durch meinen Vater gekommen, der mir damals eine "Ritsch-Ratsch"-Kamera schenkte. Auch versuchte ich mit anderen Kameras (z.B. Polaroid, Agfa) zu fotografieren. Aber rückblickend war das wohl eher "knipsen". Später wurde mir in der Schule die Teilnahme an der "Foto AG" angeboten, die ich auch zuerst einmal einfach aus Neugierde wahrnahm, ohne zu wissen, was dies für Folgen haben würde.  Aus dieser Neugierde heraus entstand dann aber - auch dank des Lehrers - ein Hobby. Im bei mir zu Hause eingerichteten Schwarz/Weiß - Fotolabor entwickelte ich meine belichteten Filme und machte Abzüge.

Eine Analogkamera - die Canon AE-1 mit Objektiven - sowie die digitalen Spiegelreflexkameras 1100D und 600D von Canon mit den zugehörigen Objektiven besitze ich ebenfalls und bin somit für die meisten Aufgaben gerüstet. 


Was fotografiere ich hauptsächlich?
 

In den letzten Jahren hat sich bei mir Naturfotografie - also Blumen, Tiere und was da alles so kreucht und fleucht - herauskristallisiert. Die Motive finde ich hauptsächlich bei mir in der Umgebung. Aber auch meine Urlaubsziele sind vor meiner Kamera und mir nicht sicher. 

Auch versuche ich manchmal "über den Tellerrand" zu schauen und fotografiere Menschen, Architektur oder ähnliches. Ich kehre jedoch immer wieder zur Naturfotografie zurück.

 

Mein Anspruch:

Meine Fotos sollen auch keine Kunstwerke im Sinne des Wortes sein, sondern Gegenwärtiges widerspiegeln.

Bildverfremdungen per Software lehne ich ab.    

 

Heinrich Vianden                             

 

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